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Suchbegriff: Vereinigte Staaten

Morningstar hat 10 unterbewertete US-Aktien mit Fünf-Sterne-Rating identifiziert, die unter ihrem berechneten fairen Wert gehandelt werden. Die Liste umfasst Unternehmen aus verschiedenen Branchen wie Comcast, Bath & Body Works, Under Armour und Mondelez International mit einem Kurs-Wert-Verhältnis zwischen 0,40 und 0,77. Die Analyse von Morningstar legt nahe, dass diese Aktien trotz des starken Anstiegs des S&P 500 um 39 % seit April ein erhebliches Aufwärtspotenzial bieten.
Taiwan und die Vereinigten Staaten haben ein Handelsabkommen mit Schwerpunkt auf Halbleitern abgeschlossen, das Zölle senken und taiwanesische Investitionen in den USA fördern soll. Das Abkommen begrenzt die gegenseitigen Zölle auf taiwanesische Waren auf 15 % und kommt inmitten erhöhter Spannungen zwischen Taiwan und China zustande. Das Abkommen stärkt die Halbleiter-Lieferketten und unterstützt den KI-Boom, wobei taiwanesische Unternehmen wie TSMC Rekordinvestitionen planen.
Ken Orchard von T. Rowe Price gibt einen Ausblick auf die Entwicklung festverzinslicher Wertpapiere im Jahr 2026 und äußert sich skeptisch hinsichtlich der anhaltend geringen Kreditspreads. Die Analyse hebt drei wichtige makroökonomische Faktoren hervor: unterschätzte Inflationsrisiken in den USA, Bedenken hinsichtlich der Tragfähigkeit der öffentlichen Finanzen und Chancen auf dem Kreditmarkt. Das Unternehmen erwartet aufgrund des robusten Wachstums und des Inflationsdrucks nur eine begrenzte Lockerung der Geldpolitik durch die Fed und befürwortet eine Strategie der Übergewichtung von Krediten und Untergewichtung der Duration mit aktivem Management und globaler Diversifizierung über entwickelte und aufstrebende Märkte hinweg.
Es wird erwartet, dass die Bank of Japan ihren Leitzins nach der Zinserhöhung im Dezember bei ihrer Sitzung im Januar bei 0,75 % belassen wird. Die Zentralbank plant, die Wachstumsprognosen für die Geschäftsjahre 2025 und 2026 aufgrund staatlicher Konjunkturmaßnahmen, der starken US-Wirtschaft und der durch den schwachen Yen bedingten Exportgewinne anzuheben, während sie weiterhin die Auswirkungen der jüngsten geldpolitischen Straffung bewertet.
Es wird erwartet, dass die Bank of Japan ihren Leitzins bei ihrer bevorstehenden Sitzung im Januar nach der Zinserhöhung im Dezember bei 0,75 % belassen wird. Die Zentralbank wird sich darauf konzentrieren, die Auswirkungen der jüngsten geldpolitischen Straffung zu bewerten und gleichzeitig Vorbereitungen für eine Anhebung der Wirtschaftswachstumsprognosen für die Geschäftsjahre 2025 und 2026 zu treffen, unterstützt durch staatliche Konjunkturmaßnahmen und positive Faktoren wie eine starke US-Wirtschaft und Exportgewinne aufgrund des schwachen Yen.
Der Artikel behandelt verschiedene Entwicklungen im Bereich der Finanzkriminalitätsprävention, darunter die Gründung einer neuen Allianz von 16 FIU-Ländern (TOC-WG) zur Bekämpfung der grenzüberschreitenden organisierten Kriminalität, die Einstellung der Ermittlungen des DOJ gegen die Swedbank ohne Strafen, die Ankündigung hochkarätiger Redner für den European Anti-Financial Crime Summit 2026 und Diskussionen über die Überwindung der „Box-Ticking”-Compliance. Außerdem berichtet er über den Personalabbau bei der FinCEN, Verbesserungen des AML-Rahmens in Montenegro und der Slowakei sowie den besorgniserregenden Anstieg von Betrugszentren in Kambodscha, die Zwangsarbeit einsetzen.
Die Verkäufe von Schwerlastkraftwagen in den USA sind auf unter 340.000 Einheiten pro Jahr gefallen und haben damit ein Niveau erreicht, das zuletzt während der Coronavirus-Krise 2020 zu beobachten war. Dies gilt als Indikator für eine Rezession. Der Rückgang ist auf die 25-prozentigen Zölle auf mittelschwere und schwere Lkw sowie auf steigende Stahl- und Aluminiumkosten zurückzuführen. Dies steht im Widerspruch zum offiziellen GDPNow-Indikator, der für das vierte Quartal 2025 ein Wachstum von 5,3 % ausweist, das auf Sonderfaktoren wie Goldexporten und reduzierten Arzneimittelimporten basiert. Der Rückgang des ISM-Einkaufsmanagerindex auf 47,9 Punkte untermauert die negativen Konjunkturaussichten zusätzlich.
Die europäischen Erdgaspreise stiegen innerhalb einer Woche um 20 % aufgrund ungewöhnlich kalter Witterung, niedriger Lagerbestände von 52 % der Kapazität, geopolitischer Spannungen im Zusammenhang mit Drohungen der USA gegen den Iran und einer gestiegenen Nachfrage aus China und erreichten damit den höchsten Stand seit August.
Der DAX-Index eröffnete nahezu unverändert bei 25.331 Punkten, wobei die Marktstimmung nach einem starken Jahresauftakt ausgezeichnet war. Das Statistische Bundesamt bestätigte einen Rückgang der Inflation auf 1,8 % im Dezember, den niedrigsten Stand seit über einem Jahr, der auf niedrigere Energie- und Lebensmittelpreise zurückzuführen ist. Unterdessen fielen die Kupferpreise aufgrund von Bedenken hinsichtlich der Nachfrage aus China, und Bayer wartet auf eine wichtige Entscheidung des US-Obersten Gerichtshofs in seinem Rechtsstreit um Glyphosat.
Der Artikel liefert aktuelle Informationen zu den globalen Finanzmärkten und weist darauf hin, dass der Swiss Market Index (SMI) voraussichtlich leicht niedriger eröffnen wird. Er behandelt Währungsschwankungen mit einem Anstieg des Dollars, uneinheitliche Entwicklungen an den asiatischen Märkten, positive Trends im Technologiesektor in den USA aufgrund der Prognosen von TSMC sowie Details zum Schweizer Aktienmarkt vom Vortag, darunter Gewinnberichte von Unternehmen wie VAT Group und Partners Group.
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